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Der Kesselhaken,
das Belmer Wappen
 
 
 
 
Belm, die Geschichte
 
 

Belm liegt im Osnabrücker Land (Niedersachsen), an den südlichen Ausläufern des Wiehengebirges. Gut 14.000 Einwohner besiedeln eine Fläche von ca. 46 km² die im Schnitt auf einer Höhe von 81 m über NN liegt.

 

Die Geschichte der Gemeinde Belm lässt sich bis in das 9. Jahrhundert zurückverfolgen. In der damaligen Zeit wurde auf einem Adelshof eine Kirche errichtet; zu dem Kirchspiel Belm gehörten die Bauernschaften Icker, Vehrte, Powe, Haltern und Wellingen, sowie Gretesch, Darum und Lüstringen.

 

Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde als Dorf "Belehem" im Jahre 1190.

 

Im Jahre 1853 vereinigten sich die Bauernschaften des Kirchspiels zur Samtgemeinde Belm, die sich 1966 in die Samtgemeinde Belm mit den Mitgliedsgemeinden Belm, Haltern und Powe, sowie die Samtgemeinden Icker – Vehrte und Darum – Lüstringen aufteilte.

 

Am 1. Juli 1968 schlossen sich die Gemeinden Powe und Belm freiwillig zusammen. Im Zuge der Gebietsreform vom 1. Juli 1972 entstand die heutige Gemeinde Belm mit ihren Ortsteilen Alt - Belm, Icker, Haltern, Wellingen und Vehrte. Die Samtgemeinde Darum – Gretesch – Lüstringen wurde nach Osnabrück eingemeindet.

 
 
 
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